Wilken Software Group: 2019 eines der besten Ergebnisse seit Firmengründung

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Dominik Schwärzel, Geschäftsführer Vertrieb & Marketing Wilken GmbH

Deutliches Wachstum 2019 und hoher Auftragsbestand 2020

Ein Umsatzwachstum von 8 Prozent von 46,4 auf mehr als 50 Millionen Euro, eine Steigerung bei der Mitarbeiterzahl von 539 auf 614 (+ 14 Prozent): Das Geschäftsjahr 2019 verlief für die Wilken Software Group ausgesprochen positiv und endete mit einem der besten Ergebnisse seit Firmengründung. Nach der erfolgreichen Unternehmenskonsolidierung in den Jahren 2017 und 2018 stand 2019 ganz im Zeichen des Aufbruchs. So wurde die Entwicklung der neuen P/5-Produktgeneration weiter intensiviert, erste Softwareinstallationen produktiv genommen und dafür das Team am spanischen Standort in Gijon deutlich ausgebaut. Für das laufende Jahr verspricht sich die Wilken Software Group mindestens ebenso gute Zahlen trotz etwaiger Widrigkeiten durch die Corona Krise „Wir haben einen hohen Auftragsbestand, der unser Team auch für das Jahr 2020 voll auslasten wird. Zudem werden eine Vielzahl von Produktlösungen 2020 unter P/5 mit Cloud-Technologie fertig gestellt, die auch 2021 für ein weiteres deutliches Wachstum sorgen werden“, erklärt Dominik Schwärzel, als Wilken Geschäftsführer verantwortlich für Vertrieb, Marketing und die Beratung.

Generationswechsel in der Geschäftsführung weiter vorangetrieben

Durch die Bündelung der Verantwortlichkeiten für Vertrieb, Marketing und Beratung bei Dominik Schwärzel als Geschäftsführer und seinem Führungsteam ist der Generationswechsel eingeläutet und wird in den kommenden Monaten ausgebaut. Firmenchef Folkert Wilken fokussiert sich künftig auf die Softwareentwicklung und die neue Produktgeneration P/5 mit Cloud-Technologie, unterstützt von Co-Geschäftsführer Peter Heinz.

Weiterer Ausbau der sieben Standorte

Parallel dazu werden sämtliche Abläufe über alle sieben Standorte und die verschiedenen Business Units hinweg vereinheitlicht, insbesondere an den beiden Hauptstandorten Ulm und Greven. „Auf diese Weise wollen wir künftig auch neue Cross-Selling-Potenziale erschließen, indem wir unsere Produktportfolios miteinander vernetzen“, so Dominik Schwärzel. So sind beispielsweise die Wilken-Lösungen für Mieterstrom oder die Heiz- und Nebenkostenabrechnung auch für die kirchliche Immobilienverwaltung interessant, wo sich Wilken bislang mit seinen Produkten für das kirchliche Finanzmanagement gut positionieren konnte. Ähnliches gilt für die Wilken E-Marketing Suite, die heute hauptsächlich bei Tourismusorganisationen oder in der Kultur- und Eventbranche im Einsatz ist. Jetzt wird sie verstärkt ebenfalls bei Kirchen sowie in der Sozial- und in der Versorgungswirtschaft positioniert.

Projekte für die Zukunft

Derzeit arbeitet Wilken an verschiedenen großen Projekten, die beispielgebend für die künftige Entwicklung sind. So wird bei den Stadtwerken Konstanz ein neuartiges Kundenmanagement eingeführt, das über alle Sparten von der Energie bis zum Fährverkehr eine 360-Grad-Sicht auf jeden Kunden ermöglicht. Gemeinsam mit dem Partner GISA ist Wilken derzeit dabei, in drei ostdeutschen Stadtwerken den Branchenprimus SAP abzulösen. Und in Hamburg steht nach dem Thalia Theater und der Staatsoper nun auch die Einführung der Wilken E-Marketing Suite bei weiteren prominenten Kulturbetrieben auf dem Plan. Zudem stellen eine Vielzahl von Kunden, wie die Deutsche Rentenversicherung, viele Kirchenorganisationen (darunter mehr als 50 Prozent der katholischen Erzbistümer und weitere evangelische Kirchen) sowie viele gesetzliche Krankenkassen Deutschlands und Versorgungsunternehmen in den nächsten Monaten und Jahren auf die neue Software-Generation P/5 mit Cloud-Technologie um.

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